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Stellaria Project

Revolution Magica

Einige Magier beschließen kurzerhand die seit Jahrtausenden andauernde Geheimhaltung aufzuheben und beweisen in einer weltweiten Demonstration die Existenz der Magie. Die junge Magierin Lou weiß zunächst nicht was sie davon halten soll, doch als ein hohes Tier der magischen Gesellschaft ermordet und ein Freund beschuldigt wird den Mord begangen zu haben, sieht sie sich gezwungen zu handeln.

Die Geschichte trägt sich einerseits, inspiriert vom Arabischen Frühling, durch die Idee einer weltumspannenden Revolution, denn die Magier sind seit langem weltweit organisiert und andererseits durch die Vorstellung was alles geschehen würde, würden wir plötzlich von der Existenz einer magischen Parallelgesellschaft erfahren. Doch zusammenbrechende Staaten, hecktisch agierende Politiker auf allen Seiten und die Reaktion der alten Magier auf das Treiben der Jugend sind nur der Nährboden für das eigentliche Geschehen. Es ist nicht die Geschichte der Revolution, sondern eine Geschichte in der Revolution. Doch was wenn gerade diese Geschichte schlussendlich alles entscheidet? Lou ist im Grunde eine typische junge Magierin, die sich vor der Revolution trotz ihrer großen magischen Begabung, nicht für oder gegen ein Leben in der geheimen Gesellschaft der Magie entscheiden wollte und stattdessen in dem Buschladen einer Freundin arbeitete. Nun muss sie sich nicht nur mit der Aufklärung eines Mordes beschäftigen, sondern auch damit dass ihr nichtmagischer Freund hinter ihr Geheimnis gekommen ist. Revolution Magica ist gleichzeitig Fantasy, Krimi, Liebesgeschichte und vielleicht auch ein Bisschen Gesellschaftskritik.

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